Herzlich willkommen bei der Jobbörse Gießen, Ihrem vertrauenswürdigen Partner für Arbeitsplätze und Karrierechancen in Gießen. Ob Sie ein Arbeitgeber auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften oder ein Arbeitssuchender auf der Suche nach dem nächsten großen Karriereschritt sind, bei uns sind Sie genau richtig.
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Praktikumsplätze GießenSind Sie auf der Suche nach qualifiziertem und motiviertem Personal in Gießen? Möchten Sie Ihre Stellenanzeigen effizient und zielgerichtet veröffentlichen, um die besten Talente der Region zu erreichen? Dann sind Sie bei jobs-giessen.de genau richtig!
Heute berücksichtigen wir in unserer Jobdatenbank 12.186 Stellenausschreibungen aus Gießen und Umgebung. Nachfolgend sehen Sie die Verteilung auf die entsprechenden Stellenarten.
| Einwohner: | 88.546 | 30.09.2019 |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Gießen |
| Kreis: | Gießen |
| Postleitzahl(en): | 35390, 35392, 35394, 35396, 35398 |
| Telefonvorwahl(en): | 0641 |
| Gliederung: | 6 Stadtteile |
| Oberbürgermeister: | Frank-Tilo Becher (SPD) |
| Stadtverwaltung: | Berliner Platz 1 35390 Gießen |
| KFZ-Kennzeichen: | GI |
| Internet: | Stadt Gießen |
| Wikipedia: | Wikipedia Gießen |
| Alle Angaben ohne Gewähr. | |
| Arbeitslose insgesamt: | 8.049 |
| Arbeitslose SGB III: | 2.416 |
| Arbeitslose SGB II: | 2.416 |
| Arbeitslosenquote insgesamt: | 5,4% |
| Arbeitslosenquote SGB III: | 1,6% |
| Arbeitslosenquote SGB II: | 1,6% |
| Unterbeschäftigung: | 11.886 |
| Unterbeschäftigungsquote: | 7,9% |
In vielen Regionen wächst der Bedarf an qualifizierten Fachkräften stetig. Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Gesundheitswesen suchen regelmäßig nach gut ausgebildeten Mitarbeitern, um ihre Teams zu verstärken und den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.
In dieser Übersicht erfahren Sie, welche Fachkräfte aktuell besonders gefragt sind. So erhalten Jobsuchende, Berufseinsteiger und Fachkräfte einen klaren Überblick über Karrierechancen, gefragte Berufe und Einstiegsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen.
Berufeübersicht GießenAls siebtgrößte Stadt Hessens und als bedeutender Verkehrsknotenpunkt ist Gießen Universitäts- und Einkaufsstadt gleichermaßen. Forschung und Handel liegen hier wirtschaftlich dicht beieinander und bilden die größten Arbeitsbereiche in Gießen. Durch den in Gießen forcierten Technologietransfer, können äußerst gut Brücken zwischen Wirtschaft und Forschung geschlagen werden. Dies wiederum unterstützt technologieorientierte Unternehmen in ihrer Entwicklung, was Gießen zu einem attraktiven Standort macht. Als wirtschaftlich attraktiver Standort, sind Jobs in Gießen zahlreich vorhanden.
Zu den zentralen Wirtschaftszweigen, die den Stellenmarkt Gießen dominieren, gehören neben dem Handel Life Sciences, Metall- und Elektrotechnik und das Dienstleistungsgewerbe. Stellenangebote für diese Branchen sind in Gießen schnell gefunden. Speziell der Technologietransfer wird dabei gefördert, womit auch qualifizierte Fachkräfte angesprochen werden sollen. Trotz allem ist Gießen eine Einkaufsmetropole. In der Innenstadt wurden Business Improvement Districts (Zusammenschluss von Handel und Hausbesitzern) geschaffen, die die Innenstadt noch attraktiver machen sollen. Mit dem großflächigen Einzelhandel in den Gewerbegebieten West und Schiffenberger Tal, stellt der Einzelhandel eine Fundgrube für Jobs in Gießen dar.
So vielseitig die Stellenanzeigen Gießen sind, so vielseitig ist auch das Freizeitangebot. Ob eine Radtour entlang der unzähligen Radwege und entlang der Lahn oder Inline-Skaten in und um Gießen – viele Möglichkeiten bieten sich hier, die nähere Umgebung zu erkunden. Vielleicht ist auch eine Kanu-Fahrt auf der Lahn das Richtige für Sie. Schwimmbäder und öffentliche Grillplätze sorgen für Spaß und Entspannung in Ihrer Freizeit. Verschiedene Stadtfeste wie der musikalische Sommer oder die Gießener Messen warten auch auf einen Besuch.
Die Stadt Gießen steht vor vielfältigen Herausforderungen und Chancen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Ausbildung und Wirtschaft. In den vergangenen Wochen haben sich bemerkenswerte Trends und Ereignisse abgezeichnet, die sowohl die lokale Wirtschaft als auch die Beschäftigungssituation maßgeblich beeinflussen. Ein zentraler Aspekt ist der anhaltende Fachkräftemangel, der insbesondere das Handwerk und die Industrie betrifft. Trotz steigender Bewerberzahlen bleiben zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt, was auf eine Diskrepanz zwischen den Berufswünschen der Jugendlichen und den verfügbaren Stellen hindeutet. Gleichzeitig zeigen sich positive Entwicklungen im Bereich der Beschäftigung, insbesondere durch die Integration von Geflüchteten und die Förderung von Start-ups und Innovationen. Diese Entwicklungen werfen einen Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen, die Gießen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Ausbildung und Wirtschaft prägen.
Die Arbeitsmarktsituation in Gießen ist von einem anhaltenden Fachkräftemangel geprägt, der insbesondere das Handwerk und die Industrie betrifft. Trotz steigender Bewerberzahlen bleiben zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt, was auf eine Diskrepanz zwischen den Berufswünschen der Jugendlichen und den verfügbaren Stellen hindeutet. Ein Beispiel hierfür ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, die seit Jahren besonders beliebt ist, während gleichzeitig viele Stellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal zu finden, was ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann. Die Arbeitsagentur Gießen und die Kreishandwerkerschaft setzen daher verstärkt auf Beratung und Vermittlung, um die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage zu schließen.
Ein weiterer Trend ist die steigende Zahl von Geflüchteten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des Arbeitsmarktes beitragen und neue Perspektiven für die lokale Wirtschaft eröffnen. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit diese Integration den Fachkräftemangel ausgleichen kann, insbesondere in spezialisierten Branchen.
Der Ausbildungsmarkt in Gießen zeigt eine Trendwende: Erstmals seit Jahren gibt es wieder einen Bewerberüberschuss auf Ausbildungsstellen. Bis Juli 2025 wurden 1.860 Bewerber auf 1.426 Ausbildungsstellen registriert, was einen Anstieg der Bewerberzahlen um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dennoch bleiben 576 Ausbildungsstellen unbesetzt, was auf eine Diskrepanz zwischen den Berufswünschen der Jugendlichen und den verfügbaren Stellen hindeutet. Besonders beliebt sind Ausbildungsberufe wie der Kfz-Mechatroniker, während gleichzeitig viele Stellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal zu finden, was ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann. Die Arbeitsagentur Gießen und die Kreishandwerkerschaft setzen daher verstärkt auf Beratung und Vermittlung, um die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage zu schließen.
Ein weiterer Aspekt ist die Integration von Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten in den Ausbildungsmarkt. Einrichtungen wie die Jugendwerkstatt Gießen bieten diesen jungen Menschen eine zweite Chance, eine Ausbildung zu beginnen und erfolgreich abzuschließen. Diese Initiativen tragen dazu bei, die Ausbildungsbeteiligung zu erhöhen und den Fachkräftemangel langfristig zu bekämpfen. Sie haben positive Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, da sie den Pool an qualifizierten Arbeitskräften erweitern und Unternehmen Zugang zu einem breiteren Talentpool ermöglichen.
Die wirtschaftliche Lage in Gießen ist von einer Mischung aus Herausforderungen und Chancen geprägt. Einerseits kämpfen viele Unternehmen mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die sich in einer erhöhten Zahl von Arbeitslosen und unbesetzten Ausbildungsstellen niederschlägt. Andererseits gibt es positive Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Start-ups und Innovationen. Die Stadt Gießen fördert aktiv die Gründerszene und unterstützt junge Unternehmen durch verschiedene Programme und Initiativen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die lokale Wirtschaft zu diversifizieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Sie haben positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, da sie neue Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und den Fachkräftemangel in bestimmten Branchen mildern können.
Ein weiterer positiver Trend ist die steigende Zahl von Beschäftigten, insbesondere von Geflüchteten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des Arbeitsmarktes beitragen und neue Perspektiven für die lokale Wirtschaft eröffnen. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit diese Integration den Fachkräftemangel ausgleichen kann, insbesondere in spezialisierten Branchen.
Die Unternehmen in Gießen, insbesondere im Handwerk und Mittelstand, stehen vor der Herausforderung, qualifiziertes Personal zu finden. Trotz steigender Bewerberzahlen bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt, was auf eine Diskrepanz zwischen den Berufswünschen der Jugendlichen und den verfügbaren Stellen hindeutet. Besonders betroffen sind Berufe wie der Kfz-Mechatroniker, die seit Jahren besonders beliebt sind, während gleichzeitig viele Stellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal zu finden, was ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann. Die Kreishandwerkerschaft Gießen setzt daher verstärkt auf Beratung und Vermittlung, um die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage zu schließen.
Ein weiterer Aspekt ist die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des Arbeitsmarktes beitragen und neue Perspektiven für die lokale Wirtschaft eröffnen. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit diese Integration den Fachkräftemangel ausgleichen kann, insbesondere in spezialisierten Branchen.
Die Industrie und der Produktionssektor in Gießen sind von den allgemeinen wirtschaftlichen Herausforderungen betroffen, insbesondere durch den Fachkräftemangel und die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Unternehmen haben Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden, was ihre Produktionskapazitäten und Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, die seit Jahren besonders beliebt ist, während gleichzeitig viele Stellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal zu finden, was ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann. Die Arbeitsagentur Gießen und die Kreishandwerkerschaft setzen daher verstärkt auf Beratung und Vermittlung, um die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage zu schließen.
Ein weiterer Trend ist die steigende Zahl von Beschäftigten, insbesondere von Geflüchteten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des Arbeitsmarktes beitragen und neue Perspektiven für die lokale Wirtschaft eröffnen. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit diese Integration den Fachkräftemangel ausgleichen kann, insbesondere in spezialisierten Branchen.
Gießen fördert aktiv die Gründerszene und unterstützt junge Unternehmen durch verschiedene Programme und Initiativen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die lokale Wirtschaft zu diversifizieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Sie haben positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, da sie neue Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und den Fachkräftemangel in bestimmten Branchen mildern können. Ein Beispiel hierfür ist die Unterstützung von Start-ups im Bereich der Digitalisierung und Technologie, die innovative Lösungen entwickeln und zur Wettbewerbsfähigkeit der Region beitragen.
Ein weiterer positiver Trend ist die steigende Zahl von Beschäftigten, insbesondere von Geflüchteten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des Arbeitsmarktes beitragen und neue Perspektiven für die lokale Wirtschaft eröffnen. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit diese Integration den Fachkräftemangel ausgleichen kann, insbesondere in spezialisierten Branchen.
Die Start-up-Szene in Gießen erlebt einen Aufschwung, unterstützt durch verschiedene Förderprogramme und Initiativen der Stadt und regionaler Institutionen. Diese Entwicklung trägt zur Diversifizierung der lokalen Wirtschaft bei und schafft neue Arbeitsplätze. Ein Beispiel hierfür ist die Unterstützung von Start-ups im Bereich der Digitalisierung und Technologie, die innovative Lösungen entwickeln und zur Wettbewerbsfähigkeit der Region beitragen. Diese Entwicklung hat positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, da sie neue Beschäftigungsmöglichkeiten bietet und den Fachkräftemangel in bestimmten Branchen mildern kann.
Ein weiterer positiver Trend ist die steigende Zahl von Beschäftigten, insbesondere von Geflüchteten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des Arbeitsmarktes beitragen und neue Perspektiven für die lokale Wirtschaft eröffnen. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit diese Integration den Fachkräftemangel ausgleichen kann, insbesondere in spezialisierten Branchen.
Die Stadt Gießen investiert in verschiedene Großprojekte, um die Infrastruktur zu verbessern und die Wirtschaft zu stärken. Ein Beispiel hierfür ist die Förderung von Start-ups und innovativen Unternehmen durch verschiedene Programme und Initiativen. Diese Investitionen tragen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Sie haben positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, da sie neue Beschäftigungsmöglichkeiten bieten und den Fachkräftemangel in bestimmten Branchen mildern können.
Ein weiterer positiver Trend ist die steigende Zahl von Beschäftigten, insbesondere von Geflüchteten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden. In Hessen arbeiten derzeit rund 19.400 Ukrainerinnen und Ukrainer, was einen positiven Beitrag zur Beschäftigungssituation leistet. Diese Entwicklung kann langfristig zur Entspannung des